Das klassische Taxon „Reptilia“ wird daher in der zoologischen und paläontologischen Systematik kaum noch verwendet. sind die frühesten Amnioten durchweg reptilienartige Formen. Was machen Amphibien im Winter? Weltweit sind Lurche von den kaltgemäßigten bis in die tropischen Zonen unserer Erde verbreitet. Wo leben heuschrecken - Der absolute Testsieger unserer Tester. Was Reptilien fressen. Das Leben der Lurche. Reptilien wie Schlangen haben keine Beine und bewegen sich fort, in dem sie sich über den Boden schlängeln. Gegen den Testsieger kam keiner gegen an. Theoretisch aber müsste die Anakonda kleiner als die Ringelnatter sein, da sie in den Tropen Südamerikas lebt und die Ringelnatter vorwiegend in Europa und in Teilen Asiens lebt. Am bekanntesten dafür sind die Pfeilgiftfrösche. Sogar im Baumkronendach wird man … Für Laien ist es schwer, alle 23 Krokodilgattungen auseinanderzuhalten. den mit Abstand größten Teil der rezenten Reptilien umfassen. Als monophyletisches Taxon, also als natürliche (vollständige) Abstammungsgruppe, müssten die Reptilien mindestens auch die Vögel enthalten, unter Berücksichtigung bestimmter ausgestorbener Formen sogar auch die Säugetiere. Kein Teil dieser Seite oder ihr Inhalt darf ohne Erlaubnis der Rechteinhaber vervielfältigt werden. Während die Dinosaurier im traditionellen Verständnis einmal mehr eine paraphyletische Gruppe mit ausschließlich reptilienartigen Vertretern und somit komplett ausgestorben sind, schließen sie nach moderner Auffassung als monophyletisches Taxon die Vögel, den aktuellen Endpunkt des beschriebenen „Entreptilisierungstrends“, mit ein. Die rezenten Reptilien sind ektotherme und wechselwarme (poikilotherme) Tiere, die ihre Körpertemperatur so weit wie möglich durch Verhalten regulieren (z. Ebenfalls relativ stark abgeleitete Reptilien sind die Schildkröten, bei denen der Rippenkorb und die Rumpfbeschuppung insbesondere bei den Landschildkröten eine Art Gehäuse bilden, in das sie sich zurückziehen können. Krokodile in Australien gibt es sowohl im Salzwasser (Saltie) als auch im Süßwasser (Freshie). Eine ähnliche Entwicklung lief in Perm und Trias bereits bei den Synapsiden ab und führte letztlich zu den Säugetieren. Das klassische Taxon „Reptilia“ wird daher in der zoologischen und paläontologischen Systematik kau… Sie kommen vor allem in warmen Gebieten vor, … Fast alle Eureptilien und alle rezenten Vertreter gehören einer Großgruppe an, die Diapsida (siehe Systematik) genannt wird. Mehr zum Thema biologische Vielfalt. Auch bei vielen ausgestorbenen Formen ist der ursprüngliche Reptilienhabitus abgewandelt worden. Eine ausführlichere und aktuellere Systematik, die auch die Familien und die ausgestorbenen Gruppen berücksichtigt, findet sich unter Systematik der Reptilien. Das Wissen um ihre Pflege und Zucht in Terrarien bezeichnet man als Terraristik oder Terrarienkunde, die ein Teil der Vivaristik ist. Im Gegensatz zu den Amphibien machen die Jungen keine Metamorphose durch (siehe Abschnitt über die Amphibien). Bei der Zusammenstellung der Reptilien-Speisekarten sollte unbedingt auf die artspezifischen Anforderungen jedes Tieres geachtet werden. Diese besiedelten vor etwa 360 Millionen Jahren vom Meer aus das Land. Die ersten Reptilien bevölkerten schon vor über 300 Mio. Nur das Leistenkrokodil kommt auch im Meer vor. Viele erwachsene Amphibien wehren sich gegen Feinde mit Hilfe von Gift, das sie in speziellen Drüsen herstellen. Das kennzeichnendste Merkmal der rezenten Reptilien ist ihre trockene, schleimlose, aus Hornschuppen bestehende Körperbedeckung. teilen; tweeten; mailen; Lurche – ihre Lebensräume, Nahrung, Feinde. Insgesamt leben in Deutschland 14 Reptilienarten. Sie leben weitestgehend an Land und werden aus eben diesem Grund auch unter der Klassenbezeichnung „Landwirbeltiere“ zusammengefasst. Die Amniota waren schon im Oberkarbon in zwei Hauptlinien aufgespalten: Die eine, Synapsida genannte Linie (siehe Systematik) führte zu den Säugetieren und die andere, Sauropsida genannte Linie führte zu den rezenten Reptilien und den Vögeln. Es gibt eine ziemlich merkwürdige Tatsache über diese kleinen Reptilien und ist, dass sie in der Lage sind, sich von ihren Schwänzen zu lösen, im Falle des Gefühls, das durch diesen Teil ihres Körpers bedroht wird, das heißt, d… In Aquarien tummeln sich die Fische und andere Meeres-Tiere. Die Ursache dafür ist auf ihre charakteristische Fortbewegungsart zurückzuführen. Die Reptilien oder Kriechtiere (lat. Die 1864 eingeführten und heute ebenfalls als Klade definierten[3] Sauropsida umfassen alle rezenten Reptilien einschließlich der Vögel sowie alle ausgestorbenen Formen, die näher mit den heutigen Reptilien und Vögeln verwandt sind als mit den Säugetieren (diese Klade wird mitunter ebenfalls Reptilia genannt[3][4]). Alle Rechte vorbehalten. Sie haben sich aus den Amphibien entwickelt. Den Archosauriern gegenüber stehen die Schuppenechsen (Lepidosauria), die mit den Brückenechsen, Eidechsen, Waranen, Geckos, Chamäleons, Schlangen usw. Unten rechts: Nilkrokodil (Crocodylus niloticus). Unter ihnen gibt es reine Pflanzenfresser. Zu dieser Zeit vollzieht sich innerhalb einer Gruppe landlebender Diapsiden eine Entwicklung, im Zuge derer diese Formen immer mehr Merkmale verlieren, die heute als typisch reptilienhaft angesehen werden. Der Grad der Verkalkung gilt als Grad der Anpassung an schwankende Bedingungen hinsichtlich der Feuchtigkeit des Milieus, in dem die Eiablage erfolgt: Die Eier mit der am stärksten verkalkten Schale sind am besten sowohl gegen das Eindringen von Wasser als auch gegen Austrocknung geschützt.[6][7]. Nicht nur Schildkröten leben in unseren Wohnungen, sondern auch Leguane, Agamen, Geckos, Anolis und natürlich Schlangen. Es gibt Frösche, die kleiner als eine 1-Cent-Münze sind. Oftmals kommt es … In diesem Sinne werden aktuell 11.136[1] rezente Reptilienarten unterschieden. Obwohl sie viele „primitive“, das heißt die heute als reptilientypisch angesehenen, Merkmale aufweisen, sind die meisten rezenten Lepidosauriergruppen stammesgeschichtlich relativ jung und erscheinen frühestens in der Kreidezeit. Im Besonderen der Gewinner sticht von den getesteten Wo leben heuschrecken massiv hervor und konnte … REPTILIEN (Bilder, Nachrichten) Viele Menschen denken bei dem Wort "Dschungel" an riesige tödliche Schlangen; aber dies ist nicht der Fall im Baumkronendach, wo nur sehr wenige Arten für den Menschen eine Bedrohung darstellen. Die meisten Reptilien können gut schwimmen, einige davon sogar gut klettern. Der echsenartige Habitus der Krokodile ist jedoch nicht von deren Vorfahren ererbt, sondern sekundär erworben. Es ist nicht ein­deu­tig geklärt, woher die­se Wesen kom­men. Auch für Amphibien und Reptilien sind unsere Gärten Lebensräume. Mit den modernen Amphibien hat sich mindestens eine Linie der ursprünglichen Landwirbeltiere bis heute gehalten, jedoch sind diese überwiegend auf feuchte Lebensräume spezialisiert und mit den unmittelbaren Vorfahren der Amnioten bzw. Wo leben Reptilien? Bei Schuppenkriechtieren überlappen sich die Hornschuppen in der Regel dachziegelartig, bei Schildkröten und Krokodilen tun sie dies nicht. Wo leben heuschrecken - Die preiswertesten Wo leben heuschrecken unter die Lupe genommen. Reptilien gehören zu den Wirbeltieren und besiedelten schon vor über 315 Millionen Jahren die Erde. Es handelt sich um eine unumstößliche Erkenntnis, dass die meisten Betroffenen mit Wo leben heuschrecken sehr glücklich sind. Bei der finalen Bewertung zählt eine Vielzahl an Faktoren, um ein möglichst gutes Testergebniss zu bekommen. Relativ bekannte Parareptilien sind die schon im Perm wieder ausgestorbenen Pareiasauria. Eigentlich kann man die beiden Regeln nicht für Schlangen anwenden, da sie Reptilien und keine Warmblüter sind. Rep­ti­loi­den … Die meisten Reptilien können gut schwimmen, einige davon sogar gut klettern. Reptilien gehören zu den Wirbeltieren und besiedelten schon vor über 315 Millionen Jahren die Erde. Die Eier vieler Schildkröten und aller Krokodile besitzen hingegen eine relativ feste Kalk­schale. [12] Die bislang ältesten bekannten Schildkrötenfossilien, die aus der Obertrias stammen, erlauben dahingehend keine Klärung. Das Team vergleicht eine Vielzahl an Faktoren und geben jedem Produkt dann eine finale Gesamtbewertung. B. Wasserschildkröten). Die Dinosaurier gingen zu einer zweibeinigen Fortbewegung über, die Flugsaurier entwickelten sogar Flügel und mehrere Gruppen passten sich einem Leben im Meer an und bildeten ihre Gliedmaßen in Flossen um – die dahingehend stärkste Anpassung erfolgte bei den Ichthyosauriern, die einen fischartigen Habitus entwickelten, ähnlich wie die heutigen Delfine. Testberichte zu Wo leben heuschrecken analysiert. Frösche und Kröten sehen irgendwie alle gleich aus - und doch alle irgendwie anders. Die erfolgreichste Reptiliengruppe sind die Echsen oder Eidechsen. Der auffälligste Unterschied zu anderen Tierarten ist die Metamorphose, die sie im Laufe ihres Lebens durchmachen (siehe Fortpflanzung). Hier findest du die nötigen Infos und wir haben alle Wo leben heuschrecken recherchiert. Um diese Verhältnisse abzubilden, wird das bereits 1866 eingeführte und heute als Klade definierte[2] Taxon Amniota genutzt, das alle rezenten Reptilien einschließlich der Säuger und Vögel sowie alle mittlerweile ausgestorbenen Nachfahren ihres letzten gemeinsamen Vorfahren einschließt. Genau das beschreibt auch ihre Lebensweise: Im Gegensatz zu den Fischen können sie teilweise auch an Land leben. Eine „echte“ Häutung (Ecdysis), das periodische Abstreifen größerer zusammenhängender Partien der Oberhaut, tritt prinzipiell nur bei Schuppenkriechtieren und besonders ausgeprägt bei Schlangen auf.[5]. Im Larvenstadium ernähren sich die meisten Amphibien von Pflanzen. Reptilien werden im Volksmund auch als Kriechtiere bezeichnet. Zu den einheimischen Reptilien oder Kriechtieren zählen Schildkröten, Eidechsen und … Amphibien leben meist in der Nähe von Wasser, denn in trockenen Gebieten würden sie austrocknen. Recherchen zur Wirkung von Wo leben heuschrecken. Sie sind aus dem frühen Oberkarbon, einer Zeit vor etwa 315 Mio. Im Unterschied zu den Reptilien pflanzten sich diese Amphibien nicht über ein amniotisches Ei fort, eine Art autonome Überlebenskapsel,[8] die den sich entwickelnden Embryo bzw. Unten links: Sinai-Agame (Pseudotrapelus sinaitus). Alle Amnioten und damit auch alle Reptilien stammen von ursprünglichen Landwirbeltieren („Amphibien“ im weiteren Sinn) ab. Alligatoren haben ein recht breites, rundes Maul, bei Echten Krokodilen läuft es eher keilförmig zu. Die meisten rezenten Formen legen Eier (Oviparie), nur einige wenige gebären lebende Junge (Viviparie) oder sind eierlebendgebärend (Ovoviviparie). Andere verbringen die meiste Zeit im Wasser und kommen nur für kurze Zeit an Land (z. Ihr Name stammt aus dem Griechischen und bedeutet „doppellebig“. Die wissenschaftliche Beschäftigung mit Reptilien fällt in das Gebiet der Herpetologie. Zu den einheimischen Reptilien oder Kriechtieren zählen Schildkröten, Eidechsen und Schlangen. Grösse und Gewicht eines Krokodils . Bei den meisten Formen ist dies durch eine nicht durchgehende Herzscheidewand verwirklicht. Doch die drei Unterfamilien (Alligatoren, Echte Krokodile, Gaviale) sind verhältnismäßig leicht an ihren Schädelformen zu erkennen. In der Regel haben sie auch eine dünne und feuchte Haut, abgesehen von den Kröten, die eine trockene, ledrige Haut besitzen. reptilis „kriechend“) sind nach traditioneller Auffassung eine Klasse der Wirbeltiere am Übergang von den „niederen“ (Anamnia) zu den „höheren“ Wirbeltieren (Säugetiere und Vögel). Vor allem durch die Hornschuppen-Haut. Neben den Amphibien und Reptilien gibt es noch Säugetiere, Vögel, Fische, Insekten und Spinnentiere und Wirbellose. Mittlerweile setzt sich jedoch zunehmend die Ansicht durch, dass die Schildkröten Nachfahren diapsider Reptilien sind, welche ihre Schläfenöffnungen sekundär verschlossen haben. Die Amnioten sind daher im Gegensatz zu den Amphibien zur Fortpflanzung nicht auf Gewässer angewiesen und damit generell besser an trockene Lebensräume angepasst. Die Terrarien hingegen sind natürlich nur mit Luft, Sand, Steinen und Pflanzen gefüllt, wobei Frösche, … Wo Sie uns noch folgen können Reptilien Schuppige Haut, ein Schwanz und meistens vier Beine: Zu dieser Klasse der wechselwarmen Tiere gehören Schildkröten, Krokodile, Schlangen und Echsen. Alle Schlangen und einige Echsen weichen von diesem urtümlichen Bauplan ab, indem ihre Beine und Extremitätengürtel zurückgebildet sind und Hals, Rumpf und Schwanz ansatzlos ineinander übergehen. Diese Gruppe, deren Wurzeln im Perm liegen, wird Archosaurier (Archosauria) genannt. reptilis = "kriechen") bezeichnet, sind eine schätzungsweise 10.000 Arten umfassende Klasse der Wirbeltiere. Bei Schlangen sieht das sehr eindrucksvoll aus, denn sie streifen ihre alte Haut oft im Ganzen ab. Näheres hierzu findet sich im Artikeltext. Die Reptilien bevorzugen Lebensräume, die überwiegend trockene Verhältnisse bieten. Die stammesgeschichtlich ersten Reptilien sind zugleich auch die stammesgeschichtlich ersten Amnioten bzw. Schlangen und Echsen müssen ihre Haut in regelmäßigen Abständen abstreifen, weil sie nicht mitwächst und zu klein wird. Warum verlieren Echsen ihre Schwänze? Insgesamt leben in Deutschland 15 Reptilienarten. Wo leben Reptilien? Diese Seite wurde zuletzt am 17. Zu den einheimischen Reptilien oder Kriechtieren zählen Schildkröten, Echsen und Schlangen. Metamorphose ist griechisch und steht für „Umgestaltung“, „Verwandlung“. Unsere Redaktion hat eine Selektion von Wo leben heuschrecken getestet und in dem Zuge die relevantesten Fakten recherchiert. reptilis „kriechend“) sind nach traditioneller Auffassung eine Klasse der Wirbeltiere am Übergang von den „niederen“ (Anamnia) zu den „höheren“ Wirbeltieren (Säugetiere und Vögel). Meistens leben die Reptilien jedoch weitgehend ungefährdet, weil sie häufig die größten Landwirbeltiere in ihrem Lebensraum sind. Reptilien leben die meiste Zeit an Land. Ausgewogen und abwechslungsreich: Viele Terrarien-Tiere benötigen sowohl pflanzliche als auch fleischige Komponenten für eine artgerechte Fütterung. Claire Llewellyn Tessloff EAN: 9783788609917 (ISBN: 3-7886-0991-5) 32 Seiten, hardcover, 24 x 29cm, 2003. Als solche sind sie nach moderner Auffassung keine natürliche Gruppe, sondern ein paraphyletisches Taxon, weil sie nicht alle Nachkommen ihres letzten gemeinsamen Vorfahrenenthalten. Meine Körpertemperatur ist sehr von der Umgebungstemperatur abhängig. Umschlagtext. Doch egal ob Dauergast oder Wanderer: Unsere Gärten können ihnen beim Überwintern helfen. Ihr Leben ist stark an das Wasser gebunden. Amphibien bewegen sich kletternd, springend, schreitend, kriechend, schwimmend und tauchend. Sie entwickeln eine Trennung von Lungen- und Körperkreislauf, werden endotherm und bedecken ihre Haut mit isolierendem Material, um die selbsterzeugte Körperwärme besser halten zu können. Sie werden im Allgemeinen in drei Gruppen eingeteilt: Froschlurche, Schwanzlurche und Schleichenlurche. Oben rechts: Brückenechse (Sphenodon punctatus). Es gibt nur wenige Gegenden in Bayern, die nicht als Lebensraum von Amphibien genutzt werden können: Dass Amphibien eher in feuchteren Lebensräumen zu finden sind, ist vielen bekannt. Gegen den Testsieger kam keiner gegen an. Dies ist der ursprüngliche Habitus der Landwirbeltiere, der bereits bei den Vorfahren der Reptilien vorhanden war. Fötus mit Nährstoffen versorgt und vor Austrocknung schützt. Krokodile leben vor allem in Flüssen und Seen der Tropen und Subtropen. Zu den Reptilien gehören Schildkröten, Echsen, Schuppenkriechtiere und Krokodile. Juni 2020 um 13:34 Uhr bearbeitet. Viele Reptilien sind beliebte Terrarientiere. Die gefährlichsten Giftschlangen: Australien/Neu Guinea, Die gefährlichsten Giftschlangen: Mittel- und Südamerika. Reptilien leben die meiste Zeit an Land. Wichtig sind sonnige Plätze, an denen sich die Tiere wärmen können. Folglich sind die meisten postpermischen und alle rezenten Reptilien (sowie die Vögel) Vertreter der Eureptilia. Doch viele überrascht, dass einige Arten auch in Übergangsbereichen zu Trockenrasen und sogar in wasserlosen Wäldern vorkommen können. Sie wer­den auch mit den Anunnaki in Ver­bin­dung gebracht, den meso­po­ta­mi­schen Göt­tern, die vor einer hal­ben Mil­li­on Jah­ren bereits in Raum­schif­fen auf die Erde gekom­men sein sol­len. Zwar erscheinen deren früheste Vertreter ebenfalls schon im Oberkarbon, aber zur Blüte kommen sie erst im Mesozoikum, was dieser erdgeschichtlichen Ära den Beinamen „Reptilienzeitalter“ einbringt. Amphibien schlüpfen meist aus Eiern und sind zu diesem Zeitpunkt noch kleine Larven, die ihren Eltern so gar nicht ähnlich sehen. Dazu gibt es n… Während das Salzwasserkrokodil eine Größe von über sieben Metern erreichen kann und somit zweifellos der unanfechtbare Gigant der australischen Gewässer ist, sind die bis zu drei Meter großen Süßwasserkrokodile eher als ungefährlich einzustufen. Tiere der großen Arten messen manchmal mehr als sechs Meter, die kleinsten nur etwa 1,20 Meter. Reptilia: Wie sehr viele Reptilien bin ich am Tage aktiv und lege mich gerne zum wärmen in die Sonne. Ein paar wenige fressen Pflanzen. Die Reptilien oder Kriechtiere (lat. Eidechsen gehören zur Familie der Reptilien, ihr Körper ist rau oder schuppig und sie sind in der Lage, bis zu zehn Jahre zu leben, gewöhnlich in warmen und trockenen Räumen und sicherlich sehr häufig, gemein, wie z. Krokodile hingegen haben eine geschlossene Herzscheidewand und der Blutaustausch erfolgt im Aortenstamm über eine Öffnung in der Trennwand zwischen linker und rechter Aorta (Foramen Panizzae). Leistenkrokodile, wissenschaftlich Crocodylus porosus, werden auch Salzwasserkrokodile genannt.Denn: Die Reptilien dringen bisweilen weit in die Ozeane vor und dümpeln gern in Küstengewässern. Jahre) Spurenfossilien die Existenz früher Amnioten in einer zumindest saisonal wasserarmen Umwelt, in der das amniotische Ei sehr wahrscheinlich einen Fortpflanzungsvorteil bedeutet hat.[10]. Vertreter von vier rezenten Reptiliengroßgruppen: Das Maul von Gavialen, die sich auf Fische als Nahrungsquelle spezialisiert haben, ist dagegen extrem lang und schmal. Sie haben sich aus den Amphibien entwickelt . In der Entwicklungslinie der Krokodile, einer weiteren Linie der Archosaurier, kehrt sich dieser Trend jedoch um und deren Vertreter werden im Vergleich zu ihren Vorfahren (siehe → Crocodylomorpha) wieder zunehmend reptilienhaft. Ringelnattern mögen Wasser: Sie leben an Weihern, Tümpeln, auf feuchten Wiesen und in langsam fließenden Gewässern. Wie laufen Geckos an der Decke? Haaren. Lange Zeit unklar war die systematische Stellung der Schildkröten (Testudinata): Ihr Schädel weist keine Schläfenfenster auf, weshalb diese Gruppe traditionell den Anapsiden (siehe Systematik) zugeordnet wird. Sie wächst ihr ganzes Leben lang. B. Wasserschildkröten). Amphibix: Und wann bist Du so auf dem Land anzutreffen? Oben links: Grüne Meeresschildkröte (Chelonia mydas), eine der wenigen vollmarinen rezenten Reptilienarten. Die europäischen Arten sind in der Liste europäischer Reptilien aufgeführt. Im Gegensatz zu den Amphibien sind alle Reptilien, wie auch Vögel und Säugetiere, zeit ihres Lebens Lungenatmer, das heißt, sie besitzen kein aquatisches, durch Kiemen atmendes Larvenstadium. Sie essen fast ausschließlich Pflanzenmaterial! Warum klappert eine Klapperschlange? Alle Wo leben heuschrecken zusammengefasst. Da das Fleisch der Leguane essbar ist, werden sie in manchen Gegenden auch von Menschen gejagt. Die Sauropsiden waren wiederum bereits im Oberkarbon in zwei Hauptlinien gespalten: Parareptilien und Eureptilien, wobei das älteste bekannte Parareptil aus dem höchsten Oberkarbon stammt[11] und damit rund 15 Millionen Jahre jünger ist als Hylonomus, das erste Eureptil. Die Redaktion testet viele Eigenarten und geben jedem Kandidat am Ende die entscheidene Note. Zu ihnen gehört rund die Hälfte aller heute lebenden Reptilienarten, insgesamt etwa 3000. Der Testsieger sollte den Wo leben heuschrecken Vergleich für sich entscheiden. Mary J. Packard, Gary C. Packard, Thomas J. Boardman: Howard J. Falcon-Lang, Michael J. Benton, Matthew Stimson: Sean P. Modesto, Diane M. Scott, Mark J. MacDougall, Hans-Dieter Sues, David C. Evans, Robert R. Reisz: Rosemary E. Becker, Roldan A. Valverde, Brian I. Crother: IUCN/SSC Tortoise and Freshwater Turtle Specialist Group, Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde (DGHT), Österreichische Gesellschaft für Herpetologie (ÖGH), https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Reptilien&oldid=201060553, „Creative Commons Attribution/Share Alike“. Reptilien wie Schlangen haben keine Beine und bewegen sich fort, in dem sie sich über den Boden schlängeln. Jahren im Erdzeitalter Perm den Planeten. EUR 7,00 alle Angaben ohne Gewähr. B. im Garten oder an den Wänden Ihres Hauses oder in Felstürmen. Andere verbringen die meiste Zeit im Wasser und kommen nur für kurze Zeit an Land (z. Unsere Lurche sind die evolutionären Nachfahren der ersten Knochenfische (Osteichthyes). Krokodile leben vor … Der Taxonname dient nur mehr als informeller Sammelbegriff für Landwirbeltiere mit ähnlicher Morphologie und Physiologie (siehe Merkmale). Wo Eidechsen leben. Mit den Dinosauriern stellen sie die größten Landtiere, die jemals die Erde bevölkerten.